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	<title>Yoga Journal &#187; OM</title>
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		<title>Rock OM, 2012!</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoga-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[OM]]></category>

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		<description><![CDATA[<span style="font-family: Times;"><img class="alignleft size-medium wp-image-4402" title="RockOMkalender" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2011/10/RockOMkalender-300x266.jpg" alt="RockOMkalender" width="270" height="239" /></span><span style="font-family: Times;">Ich reise in meinen Alltag und nehme mit: neue Veranstaltungen checken, News auf Facebook posten, bis 18 Uhr einen Artikel redigieren, auf dem Heimweg vom Büro noch schnell eine Bluse aus der Reinigung, dann die Matte schnappen und ab ins Yoga. Und was war danach noch mal? Die Verabredung mit Martin. Uff. Und am allerwichtigsten: keinen Termin davon vergessen! </span><span style="font-family: Times;">Yoga Yeah! hat die Organisationsbedürfnisse des Alltagsyogis erkannt und beschert uns einen 12-Monate-Wochenkalender mit dem schönen Namen „Rock OM“</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- @font-face {   font-family: "Times"; }@font-face {   font-family: "Cambria"; }@font-face {   font-family: "Helvetica Neue"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }p.Normal, li.Normal, div.Normal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; } --></p>
<p style="margin-bottom: 12pt;"><span style="font-family: Times;"><img class="alignleft size-medium wp-image-4402" title="RockOMkalender" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2011/10/RockOMkalender-300x266.jpg" alt="RockOMkalender" width="300" height="266" /></span></p>
<p style="margin-bottom: 12pt;"><span style="font-family: Times;">Ich reise in meinen Alltag und nehme mit: neue Veranstaltungen checken, News auf Facebook posten, bis 18 Uhr einen Artikel redigieren, auf dem Heimweg vom Büro noch schnell eine Bluse aus der Reinigung, dann die Matte schnappen und ab ins Yoga. Und was war danach noch mal? Die Verabredung mit Martin. Uff. Und am allerwichtigsten: keinen Termin davon vergessen! </span></p>
<p style="margin-bottom: 12pt;">
<p style="margin-bottom: 12pt;"><span style="font-family: Times;">Weil das aber schnell passieren kann und auch wir in der Redaktion mit allerhand Terminen im Kopf zu jonglieren haben, verlassen wir uns auf einen Assistenten im Taschenbuchformat. Yoga Yeah! hat die Organisationsbedürfnisse des Alltagsyogis erkannt und beschert uns einen 12-Monate-Wochenkalender mit dem schönen Namen „Rock OM“: Jeder Monat hat einen speziellen Fokus – der mit Ideen, leckeren Rezepten, passenden Mantren und Weisheiten<span> </span>abgerundet ist.</span></p>
<p><span style="font-family: Times;">Wir verlosen fünf „Rock OM“-Kalender. Wer gewinnen will, schreibt einfach bis zum 15. November 2011 eine E-Mail mit Namen und Adresse an redaktion@yogajournal.de und beantwortet folgende Frage: Wie lautet der Name der indischen Elefantengottheit?</span></p>
<div id="attachment_4403" class="wp-caption alignright" style="width: 213px"><img class="size-medium wp-image-4403 " title="Kalender_YummyYeah" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2011/10/Kalender_YummyYeah-226x300.jpg" alt="Jeden Monat lockt ein anderes Rezept" width="203" height="270" /><p class="wp-caption-text">Jeden Monat lockt ein anderes Rezept</p></div>
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		<title>Erster Lachyoga-Kongress Deutschlands</title>
		<link>http://yogajournal.de/2010/04/23/erster-lachyoga-kongress-deutschlands/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoga-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[OM]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong><img class="alignleft" title="Lachyoga" src="../wp-content/uploads/2010/04/Lachyoga.gif" alt="Lachyoga" width="300" height="168" /></strong><strong>Am ersten Mai-Wochenende geht es in Bad Meinberg  ungewöhnlich zu: Yogis aus Deutschland, Österreich und der Schweiz  kommen zusammen, um nur eines zu tun - Aus ganzem Herzen zu lachen. </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Hasya-Yoga heisst die  relativ junge Tradition, die bereits international für Begeisterung  sorgt. Dabei werden Elemente des Pranayama mit gezieltem Lachen  verbunden. Dem „Lachen ohne Anlass“ liegt die Idee zu Grunde, dass  jeder, der lange genug absichtlich lacht, irgendwann in einen  natürlichen Glückszustand übergeht. Das Mundwinkelheben selbst wird hier  also zur Asana, und das Yoga-Studio verwandelt sich in einen Lachclub.  Allein in Deutschland gibt es fast 40 davon und einen eigenen Verband  der deutschen Lach-Yoga-Therapeuten.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1198" title="Lachyoga" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2010/04/Lachyoga.gif" alt="Lachyoga" width="300" height="168" />Am ersten Mai-Wochenende geht es in Bad Meinberg ungewöhnlich zu: Yogis aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen zusammen, um nur eines zu tun &#8211; Aus ganzem Herzen zu lachen.</strong></p>
<p>Hasya-Yoga heisst die relativ junge Tradition, die bereits international für Begeisterung sorgt. Dabei werden Elemente des Pranayama mit gezieltem Lachen verbunden. Dem „Lachen ohne Anlass“ liegt die Idee zu Grunde, dass jeder, der lange genug absichtlich lacht, irgendwann in einen natürlichen Glückszustand übergeht. Das Mundwinkelheben selbst wird hier also zur Asana, und das Yoga-Studio verwandelt sich in einen Lachclub. Allein in Deutschland gibt es fast 40 davon und einen eigenen Verband der deutschen Lach-Yoga-Therapeuten.</p>
<p>Das Lachyoga viele positive Effekte hat, zeigt auch ein Blick auf das Programm des Kongresses:  Ob „Stressmanagement mit Lach-Yoga-Meditation“, „Lachyoga als Gesundheitsprävention“ oder „Lachyoga im Persönlichkeitstraining“, die Vorträge verraten, wie das Zwerchfellyoga in jeder Lebenslage hilfreich ist. Insgesamt laden über 30 verschiedene Workshops zu ungehemmten Lachen ein. Gekrönt wird das Event vom Weltlachtag, an dem alle gemeinsam unter freiem Himmel lachen, feiern und tanzen.</p>
<p>Ort: Haus Yoga Vidya Bad Meinberg</p>
<p>Termin: 30. April bis 2. Mai 2010</p>
<p>Lachyoga Institut: <a href="http://www.yogilachen.de/kongress/index.htm" target="_blank">http://www.yogilachen.de/kongress/index.htm</a></p>
<p>:::<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ee-OUl0VYBk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Ee-OUl0VYBk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
:::</p>
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		<title>Filmtipp: David will fliegen</title>
		<link>http://yogajournal.de/2010/04/21/filmtipp-david-will-fliegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 15:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yoga-Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[OM]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft" title="Filmszene &#34;David Wants To Fly&#34;" src="../wp-content/uploads/2010/04/David2.jpg" alt="Filmszene &#34;David Wants To Fly&#34;" width="300" height="200" />Nach der Filmhochschule hat der junge Regisseur David Sieveking ein großes Ziel: Wie sein großes Idol David Lynch möchte er "abgründige" Filme drehen. Doch genau das fehlt ihm in seinem Leben: die Abgründe...

Im Bestreben, seinem Idol und Namensvetter näher zu kommen, stößt der Berliner Filmemacher auf die Transzendentale Meditation (TM) und die Geschichte ihres Gründers, des Beatles- und Hollywood-Gurus Maharishi Mahesh Yogi. Sieveking beginnt, selbst TM zu praktizieren, erlebt wahre Höhenflüge und fühlt sich bald "wie in einem Fahrstuhl, dessen Seile abgeschnitten wurden". Überwältigender Nebeneffekt ist die persönliche Begegnung mit Meisterregisseur  Lynch, der ihm rät, beim Filmemachen und im Leben seine "eigene Wahrheit" zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1110 alignleft" title="Filmszene &quot;David Wants To Fly&quot;" src="http://yogajournal.de/wp-content/uploads/2010/04/David2.jpg" alt="Filmszene &quot;David Wants To Fly&quot;" width="300" height="200" />Nach der Filmhochschule hat der junge Regisseur David Sieveking ein großes Ziel: Wie sein großes Idol David Lynch möchte er &#8220;abgründige&#8221; Filme drehen. Doch genau das fehlt ihm in seinem Leben: die Abgründe&#8230;</p>
<p>Im Bestreben, seinem Idol und Namensvetter näher zu kommen, stößt der Berliner Filmemacher auf die Transzendentale Meditation (TM) und die Geschichte ihres Gründers, des Beatles- und Hollywood-Gurus Maharishi Mahesh Yogi. Sieveking beginnt, selbst TM zu praktizieren, erlebt wahre Höhenflüge und fühlt sich bald &#8220;wie in einem Fahrstuhl, dessen Seile abgeschnitten wurden&#8221;. Überwältigender Nebeneffekt ist die persönliche Begegnung mit Meisterregisseur  Lynch, der ihm rät, beim Filmemachen und im Leben seine &#8220;eigene Wahrheit&#8221; zu finden.</p>
<p>Als Sieveking diesen Rat beherzigt und tiefer in die TM-Materie einsteigt, tun sich allerdings Ungereimtheiten auf, die jedes David Lynch-Films würdig wären: Die Organisation behindert die Recherchen, in Indien, den USA und Deutschland berichten Zeitzeugen und TM-Aussteiger von bizarren Umtrieben des Gurus und seines Umfelds. Schließlich droht sogar David Lynch mit einer Klage.</p>
<p>Faszinierend obskur: Seine persönliche und filmische Odysee durch die Transzendentale Meditation hat David Sieveking zum sehr persönlichen, kritischen und spannenden Dokumentarfilm &#8220;David Wants To Fly&#8221; verarbeitet. Sein Fazit: &#8220;Menschen, die wissen, wo&#8217;s lang geht, können einen ganz schön in die Irre führen.&#8221;</p>
<p><em><strong>Ab 6. Mai 2010 im Kino.</strong></em></p>
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