Bücher

 

Alles über Mantras – Heilende Klänge des Veda

14.12.2011

1.1klMit Mantras verhält es sich manchmal so: Entweder man versteht kein Wort, weil des Sanskrit nicht mächtig, und fragt sich irritiert, was die Yoga-Gruppe denn da so enthusiastisch chantet. Oder aber man wundert sich, weshalb man selbst plötzlich, obwohl des Sanskrit nicht mächtig, so berührt auf ein Mantra reagiert. In beiden Fällen kann „Heilende Klänge des Veda. Mantras zur Entspannung und Meditation“ des bekannten Yogalehrers R. Sriram und seiner Frau, der Tänzerin Anjali, weiterhelfen.

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Yin Yoga – So richtig loslassen

14.12.2011

033.459.097Immer öfter hört man in letzter Zeit von Power-Yoginis, die neuerdings auf Yin Yoga schwören. Sie bräuchten jetzt zur Abwechslung einmal etwas wirklich Sanftes, eher Chi als Chaturanga. Yin Yoga – was ist das nun schon wieder? Um das herauszufinden, musste man bislang englische Bücher lesen oder Workshops besuchen. Nun gibt es aber auch ein deutsches Buch über diesen Yogastil, der durch den US-Amerikaner Paul Grilley bekannt wurde. Im Grunde ist Yin Yoga nicht wirklich neu, schreibt Autorin Stefanie Arend. Schon in der Hatha Yoga Pradipika seien rund die Hälfte der Übungen Yin-orientiert.

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Den Dämonen Nahrung geben

03.11.2011

B-01638_346_520Dämonen haben wir alle. Dämonen sind das, was wir fürchten. Ob Süchte oder Selbsthass, ob Wut oder Neurose – immer steckt etwas dahinter, das uns unendlich Angst macht. Das, was wir am liebsten nicht sehen, nicht berühren und in dessen Haut wir uns ganz sicher nicht versetzen wollen. Doch genau das schlägt uns Lama Tsültrim Allione vor: unsere Dämonen, unsere Feinde nicht zu verteufeln, sondern ihnen Liebe zu geben und sie zu füttern.

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Yoga – Gesundheit von Körper und Geist

03.11.2011

Krishna_neuZugegeben, es ist nicht ganz einfach an dieses Buch zu kommen. Die deutsche Auflage von 2005 ist längst vergriffen. Für gebrauchte Exemplare muss man inzwischen weit mehr als 100 Euro hinblättern, englische Ausgaben sind deutlich günstiger. Tirumalai Krishnamacharya (1888-1989) war ein bescheidener, wissensdurstiger und zutiefst spiritueller Mensch. Nach intensiven Studien an diversen Universitäten lebte er am Fuß des Berges Kailash bei einem Heiligen, der ihn sieben Jahre lang in die Geheimnisse des Yoga einweihte. Am Ende der Lehrzeit bekam Krishnamacharya einen Auftrag: „Nimm dir eine Frau, ziehe Kinder groß und lehre Yoga“. Und das tat er.

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Bhagavad Gita

02.11.2011

Bhagavad_0020_Gita_0020_-_0020_Jack_0020_Hawley_0020_(BU155)Die Bhagavad Gita, der Gesang Gottes, wird von vielen als der wichtigeste Quelltext zum Yoga angesehen. Allerdings handelt es sich bei diesem Werk um ursprünglich um ein umfangreiches Gedicht. Das schreckt manche erstmal ab.Der Amerikaner Jack Hawley liefert uns zum leichten Verdauen dieser schweren Kost eine Prosa-Übersetzung.

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„Ängste sind nichts als Erzeugnisse unseres Geistes“

31.08.2011

41yBfRlReML._SL500_AA300_ KopieClaude AnShin Thomas ist Wander- und Bettelmönch in der Tradition des Zen. Mit 18 Jahren war er im Vietnam-Krieg. Später wurde er Alkoholiker, Drogenabhängiger und war zeitweise auch obdachlos. Sein persönliches Rezept, um mit seinen Traumata umzugehen, heißt Achtsamkeit. Bewusstes Atmen. Bewusstes Umgehen mit anderen, bewusstes Leben. Wir sprachen mit ihm.

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Yoga mit Herz

03.03.2011

Herz YogaAls Yogi wird man oft gefragt: Welchen Stil praktizierst du? Die Antwort gilt dann als eine Art yogische Visitenkarte. Mark Whitwells „Yoga of the Heart“ lässt sich nicht in Kategorien einordnen. Bei ihm geht es – im Gegensatz zu vielen traditionellen Yogarichtungen – nicht um Erleuchtung. Bei Whitwell steht nicht die Suche im Mittelpunkt. Stattdessen geht er davon aus, dass alles was wir brauchen bereits vorhanden sei. Deshalb ist „Herz-Yoga“ auch kein Yogabuch im herkömmlichen Sinne, es bietet vielmehr eine neue Sicht auf die Welt. Alles ist, wie es sein sollte. Yoga ist kein weiterer Versuch ruhiger, schöner und besser zu werden. Es ist lediglich unsere Teilnahme an der gegebenen Realität, lauten Whitwells Kernaussagen. Das ist schwer zu erkennen und noch schwerer zu akzeptieren. Denn unserer gesamtes soziales Umfeld macht uns seit jeher klar, dass es immer noch mehr zu erreichen gibt. Leider bilden auch die meisten Yoga-Schulen in diesem Punkt keine Ausnahme. Spirituelle Erleuchtung wird längst als Marke gehandelt. Dieses Buch will uns deshalb zur Unabhängigkeit erziehen. Wir benötigen weder eine Zehnerkarte für ein Yogastudio, noch einen besonders flexiblen Körper. Alles was wir brauchen, ist unser Atem.

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Kochbuch des Jahres 2010

20.12.2010

247_cucinaEines kann man von diesem Kochbuch nicht erwarten: Ellenlange, komplizierte Rezepte kombiniert mit Hochglanzbildern, die Ehrfurcht vorm Nachkochen einflößen. „Cucina vegana – Vegan genießen auf italienische Art“, das zurecht vom Vegetarierbund Deutschland e.V. zum „Kochbuch des Jahres 2010” gewählt wurde, verfolgt einen anderen Ansatz.

Schlägt man dieses Buch auf, entfaltet sich sofort ein Gefühl von Heimat. Schnell tauchen Kindheitserinnerungen auf, wie neugierige Blicke in die Kochtöpfe der Mutter oder Großmutter. Dabei findet sich in den von Heike Kügler-Anger beschriebenen Gerichten garantiert nichts Tierisches. Die Autorin verzichtet in ihrem Kochbuch sogar auf die Verwendung von Soja. Dafür präsentiert sie eine italienische Küche, die überrascht.

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Für vegane Naschkatzen

01.12.2010

Vegane Weihnachtsbaeckerei CoverAdvent, Advent, ein Lichtlein brennt… Und wie sieht es mit der Vorbereitung für die alljährlichen Weihnachts-Süßigkeiten aus? Wie wäre es mit veganer Weihnachtsbäckerei?

Die in dem gleichnamigen Buch vorgestellten Rezepte kommen völlig ohne Ei und Milch aus, selbst Sojaprodukte werden nur selten verwendet – was Allergiker freuen wird.

Ob Plätzchen, Lebkuchen, Pfefferkuchen oder Konfekt – die rund 75 vollwertigen Rezepte werden Schritt für Schritt erklärt. Außerdem bietet das Buch auf den ersten Seiten nützliche Tipps zu den Rezepten.
Etwa, wie es sich auf den Teig auswirkt, wenn Sie Sirup anstatt Rohrzucker verwenden…

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Körperbeherrschung

23.11.2010

Das Hartha-Yoga Lehrbuch Cover„Perfektion in Bewegung“ lautet der Untertitel des großformatigen „Sampoorna Hatha Yoga Lehrbuches“, mit dem Anspruch, die 150 besten Übungen vorzustellen.

Der Autor, Brahmadev Marcel Anders-Hoepgen, lebte einige Jahre bei seinem Guru, Shri Yogi Hari, in Florida und darf sich seit 2004 Sampoorna Yoga Meister nennen. Diese Yogaform basiert auf Sivananda Yoga und ist von dem 1945 in einer hinduistischen Familie geborenen Yogi Hari zum „Yoga der Fülle“ weiterentwickelt wurde – bestehend aus Körperhaltungen, Atmung, Entspannung, gesunde Ernährung und Meditation beziehungsweise positivem Denken.
Wer sich nun fragt, worin denn nun der Unterschied zu anderen Hatha Yoga Formen liegt, speziell zum Sivananda Yoga, sei getröstet – letztlich ist ja doch alles Eins…

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